Das schreibt das Rüsselsheimer Echo über uns:
Cover-Rock mit Frauen vorn
Musik: Die Band »FlapJack« taucht im Repertoire anderer Bands nach den Perlen - »Nichts, was im Radio schon tot gespielt wurde« - Julia Weber und Tanja Walter an der Rampe
| Die sechs sind ein eingespieltes Team. Schon
seit fünf Jahren stehen die vier Jungs und zwei Mädels von »FlapJack«
für mitreißenden Cover-Rock. Die Band, die zunächst nur als Idee in den
Köpfen der damaligen Schulkameraden spukte, entstand 2005 auf die
Initiative des Schlagzeugers Jens Knoll hin. Schnell waren auch die anderen Freunde überzeugt, die Instrumente verteilt und der Proberaum im Keller von Sängerin Tanja Walter eingerichtet. Zu dieser Zeit noch namenlos, entschied man sich 2006 kurzerhand für FlapJack, da für den ersten Auftritt im Rüsselsheimer Kulturzentrum »Rind« ein Bandname her musste, und blieb künftig dabei. | Die Band „FlapJack“ sind (von links) Gitarrist Julian Gerbig, Schlagzeuger Jens Knoll, Gitarrist und Sänger Sebastian Unger, Bassist Oliver Goedicke und die Sängerinnen Julia Weber und Tanja Walter. Die Band entstand 2005 aus einer Schulfreundschaft. |
| Seit
dem sind sich FlapJack ihrem Motto »Female fronted Cover-Rock« stets
treu geblieben, auch wenn Gitarrist Sebastian Unger heute gelegentlich
selbst einen Song zum besten gibt und ansonsten die beiden Frontfrauen
mit Hintergrundgesang unterstützt. Die Gruppe versucht dabei den Zuhörern ein Programm fernab ausgetretener Coverband-Pfade zu bieten. »Wir wollten nicht eine von diesen Bands sein, wo man schon im Vornherein weiß, was gespielt wird«, erklärt Jens Knoll. So liest sich auch die Liste der Songs, die auf der bandeigenen Homepage www.flapjack-band.de einzusehen ist, wie ein gelungenes Rezept aus altbekannten Rock-Klassikern und den schönsten Rock- und Popmelodien der jüngeren Vergangenheit. Robert Palmers »Bad Case of Loving you« ist ebenso im Programm vertreten wie Songs von »Wir sind Helden« oder den Spin Doctors. FlapJack achten dabei stets darauf, Lieder auszuwählen die zwar bekannt, »aber nicht schon im Radio tot gespielt worden sind«. Damit die Songs auch gut sitzen, proben die 23 bis 25 Jahre alten Musiker immer noch so gut wie jede Woche. Obwohl es Studium und Beruf zunehmend erschweren, gemeinsame Termine zu finden, »klappt es doch immer irgendwie«, sagt Tanja Walter, »wir sind da so konsequent, weil uns die Band wirklich am Herzen liegt«. Davon konnten sich in der Vergangenheit die zahlreichen Zuschauer überzeugen, die FlapJack etwa als Vorband der Flying Toreros oder in diesem Jahr bei der Vatertagsfeier auf dem Hofgut Langenau bewundern konnten, bei der die Band nun schon das vierte Jahr in Folge dabei war. Aber auch in der Zukunft ist es der Plan der Musiker, neue Songs einzustudieren und weiterhin viel aufzutreten, um ihre Bekanntheit zu steigern und möglichst viele Menschen von ihren Live-Qualitäten zu überzeugen. Wer die Band erleben möchte, kann sich auf ihrer Homepage über zukünftige Auftritte informieren oder mit ihr in Kontakt treten. »Wir freuen uns immer sehr über Anfragen, denn so sind schon viele unserer besten und schönsten Auftritte entstanden«, betont Gitarrist Julian Gerbig. Quelle: Rüsselsheimer Echo, erschienen am 12.11.2010 |